Samstag, 20. Dezember 2014

Rain Season

So, es regnet, bereits seit ueber 17 Stunden.
Hier ein paar Eindruecke...
Wir waren etwas spazieren, shoppen und chillen ansonsten daheim rum.
Das Leben kann so schoen sein!
Alle anderen Programmpunte wurden gestrichen fuer heute....

Aus der Haustuer raus....


Auf unserem Spaziergang, die Strasse ist zwischen den weissen Pfosten.

Liebe Gruesse von allen hier!!
Moema

Freitag, 19. Dezember 2014

Day 3


Nachdem ich gestern erst mal ordentlich ausgeschlafen habe, saß ich noch eine Zeit lang rum und dann haben wir auch noch einen Ausflug zum Strand gemacht. Was für ein stressiger Tag! :-)
 
Ich genieße das Essen hier! Es ist jedes Mal wieder eine Freude so gutes Essen zu bekommen und dann auch noch mit den Händen Essen zu dürfen! Außerdem habe ich echt Freude mit Dickson. Und all den anderen größeren und kleineren Kindern, denen ich hier begegne. Die kleineren  sind am Anfang immer erst etwas schüchtern (oder überfordert  von meiner Erscheinung?), aber dann wird es meistens irgendwann gut. Wer hätte gedacht, dass ich mal so viel Freude mit Kindern habe… Zeiten ändern sich, und Menschen können das anscheinend auch ein bisschen.

Meer!!!
Heute gab es dann den ersten offiziellen Ausflug zu einem der Zentren von STEPS. Es war ein kleiner Raum mit vielen Kindern drin und ich sollte ihnen irgendetwas erzählen, natürlich mit Übersetzter. Ich glaube, wir waren alle etwas überfordert mit der Situation – ich wusste nicht was ich erzählen könnte und sie hatten keinen Fragen. Trotzdem war es sehr hilfreich für mich, dort gewesen zu sein, einfach damit ich mir langsam ein Bild von der Arbeit hier machen kann. Auf Fotos ist es halt doch noch mal was ganz anderes. Denn Beispielsweise wurde der Besuch erst gestört durch einen Helikopter, der einen ziemlichen lärm machte, aber da bald Wahlen sind, müssen die Kandidaten ja in die Städte kommen (zu den Wahlen ein anderes Mal mehr)… Und dann setzte auch der Regen ein und an Unterhalten war nicht mehr zu denken, da die Lautstärke einfach zu krass war. Wie gut, dass wir in einem Zimmer des Zentrums waren und so nicht nass wurden (bis jetzt auch das einigste Zimmer, aber auf dem Gelände soll ab Februar noch mehr entstehe­n). 

Und es werden auch hier wieder (heimlich) Fotos von mir gemacht, wenn ich mich im freien Bewege. Manchmal ergeben sich natürlich auch Gespräch, und dann finde ich mich auf irgendwelchen Familienfotos wieder. War in Indien ja auch nicht anders.

So, da es morgen früh wieder weiter geht, sollte ich langsam mal schlafen. Ich fühle mich auch wieder sauber und frisch nach der Dusche,  die unter dem Sternenhimmel einfach schön ist (auch wenn Wolken dazwischen waren ;-))  Jetzt noch etwas Autan und das Netz übers Bett machen, dann wird mir bis morgen nicht mein ganzes Blut geklaut…

Liebste Grüße aus dem fernen Cylon – und der Tee hier ist einfach wunderbar!

Moema


Mittwoch, 17. Dezember 2014

I never imagined that

Neues Zuhause
 Ich bin da! Und ich hätte mir nie Vorstellen können, tatsächlich mal auf dieser Insel zu landen. Doch genau da bin ich jetzt. Ich bin in Valaichennai angekommen und hier ging vor fast 10 Jahren etwas viel Wasser und ziemlich plötzlich drüber und zerstört so ziemlich alles. Daraufhin wurden auch hier von großzügigen Hilfsorganisationen Häuser gebaut, damit die Menschen zumindest ein bisschen wieder ins Leben und den Alltag zurück kommen können. Soweit ich es verstanden habe, wohnt auch die (meine) Familie, bestehend aus Papa, Mama und dem 6jährigen Sohn Dixon,  in so einem Haus. Wohn-/Esszimmer, Küche und Zimmer. Toilette ist außerhalb und Dusche auch. 
Nun bin ich also hier und ich fühle mich schon so wohl, dass ich ans Handy von den anderen gehe wenn es klingelt und sie nicht da sind. Nun ja, ich bin ja auch schon 5 Stunden hier und habe auch schon etwas Tamil gelernt! Kinder sind halt doch super Lehrer!

Dixon and me
Was ich mir auch nicht hätte Vorstellen können waren die Ereignisse Unterwegs.
Abu Dhabi hat mich fasziniert. Mitten in der Wüste so einen überdimensionalen Flughafen hinbauen…wie gut dass ich vom Rest der Stadt nichts gesehen habe. Denn meine 7h dort habe ich mit ausgedehnten Spaziergängen durch den Flughafen verbracht und dabei die Menschen beobachtet – einfach Hammer diese Mischung die da zusammen kommt! Und dann habe ich mich in eine ruhige Ecke auf den Boden gelegt und geschlafen.
Da die Menschen von der Fluglinie so nett waren habe ich noch einen Essensgutschein bekommen und somit ein super Mittagessen genossen und nebenher draußen den fleißigen Bauarbeitern beim nichts tun zugeschaut. Mit einem Blick auf die Stadt, bzw. auf Stadtteile vom Flugzeug aus, kam dann der Wunsch auf irgendwann in meinem Leben nochmal dorthin zurück zu kehren. Irgendetwas hat mich einfach sehr fasziniert, auch wenn ich nicht weiß was.

Das nächste unvorstellbare Erlebnis war der Upgrade in die Businessclass, von Abu Dhabi bis Colombo durfte ich mich vom Personal von der Fluglinie in der ersten Reihe am Fenster verwöhnen lassen. Vorher noch auf dem Boden geschlafen und dann das. Ich hätte heulen können, was jedoch sicherlich auch an der Übermüdung lag…

Reisfelder (Zugfahrt)
Nach einigen Stunden Flug und Warten bin ich schließlich am Dienstagabend in Colombo angekommen. Ich wurde abgeholt von Freunden von einem Freund, habe die Familie kennen gelernt, gegessen, 4h geschlafen und mich dann morgens um 6 in den Zug setzen lassen um 8h lang die Insel zu durchqueren und um dann hier anzukommen. Meine neue Familie hat mich abgeholt und alle möglichen Verwandte waren in der Zwischenzeit schon da um mich zu begrüßen und mir Geschenke zu bringen! 


Jetzt habe ich etwas Ruhe, die habe ich erst mal zum Duschen genutzt. Und die Dusche wäre evtl. ein Grund, warum ich hier bleibe (Grüße an meine Kollegin an dieser Stelle) -  Einfach nur eine Schnur durch Stöcke festgemacht, ungefähr in Kopfhöhe, daran schwarze Folie bis zum Boden und dass ganze im Halbkreis um die Hauswand an der der Duschkopf befestigt ist. Das schöne dabei: Das Ganze hat kein Dach und es ist Regenzeit. Das Wasser war zwar nicht wirklich warm, aber trotz dem Regen ist es hier am besten mit Ventilator aushaltbar. Ich habe es einfach nur genossen dort in Garten und im Regen zu Duschen! (Vielleicht ist die Dusche nicht ganz so toll, sondern ich habe es nur so empfunden, weil ich das letzte Mal vor 3 Tagen geduscht hatte. Aber egal…ich hatte sehr viel Freude!)

Beim Essen
Was ich bis jetzt ueber dieses Land denke: Die Menschen sind sehr gastfreundlich und mega Hilfsbereit, es erinnert mich viel an Indien, außer dass es hier fast nur am regnen ist. 

Weitere Pläne: Morgen habe ich noch Zeit etwas zu schlafen und Abends wollen sie mir dann den Strand zeigen. Und dann mal schauen…

Ich genieße jetzt noch meinen Chai mit leckerem Weißbrot und bis bald!

Mohima

Sonntag, 14. Dezember 2014

A New Adventure Awaits

Und es geht ein weiteres Mal nach Asien! 

Morgen Abend, am 15. Dezember 2014, werde ich wieder ein Flugzeug besteigen und darauf gespannt sein, was der nächste Monat wohl bringen wird! Es geht zunächst nach Sri Lanka und es wird sich um eine Mischung von Urlaub, Unterrichten und Arbeit handeln. Danach noch 5 Tage in Delhi/Indien, ein Land welches mich nach meinem erste Aufenthalt nicht mehr los gelassen hat.

Das ganze entstand recht kurzfristig: Im Oktober habe ich einen Leiter des Projektes auf einer Hochzeit kennen gelernt, und 2 Wochen später waren schon fast die Flüge gebucht. In dem Projekt geht es darum, dass Frieden gesät wird in einem Land, welches bis 2009 noch im Bürgerkrieg war und zudem vor fast 10 Jahren einen verheerenden Tsunami erlebt hat. Der Hauptansatz des Projektes ist Bildung und Begegnung vor allem für/unter den Kindern. Der eine Bereich betrifft die Sprache, denn eine gemeinsame Sprache hilft enorm bei der Verständigung. Dort will auch ich einsteigen und den Kindern und Mitarbeitern etwas Englisch unterrichten. Außerdem werde ich mir dir Strukturen des Projektes genauer anschauen und verschiedene Standorte besuchen. Die meiste Zeit bin ich jedoch in Valaichchenai-Batticaloa bei meiner Gastfamilie, darauf freue mich besonders! Wobei der Strand, die warmen Temperaturen, das bestimmt leckere Essen und so vieles mehr auch nicht schlecht ist :-)

Wer mehr über das Projekt und Land erfahren will, kann es sich entweder hier mal anschauen: steps-online.org und/oder in nächster Zeit hier auf dem Blog noch mal vorbei kommen und so an meinen Erfahrungen teil haben.

Ach so, für diejenigen, die länger nichts mehr von mit gehört haben: Ich bin inzwischen in der Nähe von Stuttgart angekommen! Vor fast 2 Jahren habe ich dort meinen Job in der Betreuung von Freiwilligendienstleistenden, oder auch als Global Volunteer Coach, begonnen. Das Vollzeitstudieren wollte ich dann doch nicht mehr. Ich fühle mich inzwischen sehr wohl hier, habe super Kollegen und genieße das Arbeitsleben. Wobei ich das Studieren doch noch etwas vermisste habe und deswegen ein Master nebenher mache, bzw. meistens eher weniger…

Aber nach 2,5 Jahren wird es nun echt mal wieder Zeit für ein bisschen neue Kultur (wobei ich das im Schwabenländle auch habe) und deswegen diese kurze Reise!

Ich verbleibe mit ganz lieben Grüße, mache mich jetzt noch ans packen und … bis dann mal! :-)

Moema

Montag, 6. August 2012

Back @ Home

So.... ich bin wieder in Deutschland! 

Schon seit einiger Zeit, aber wegen Urlaub usw. hatte ich noch keine Zeit, dass hier zu verkündigen. Vor 11 Tagen bin ich in Freiburg angekommen - nach etwa 6 Tagen reise. Es ging los mit dem Bus quer durch Bolivien, von La Paz nach Guyaramirin an der bolivianischen-brasilianischen Grenze, zeitlich gesehen von Freitag Mittag bis Sonntag Morgen. Ziemlich am Anfang kamen wir in eine Drogenkontrolle rein - mein Handgepäck haben sie komplett durchsucht und dann wussten von Anfang an alle anderem im Bus, was ich dabei hatte (Laptop, Kamera, usw.). Ich musste dann nochmal besser aufpassen, dass mir nichts geklaut wurde, aber es ging alles gut.
An der Grenze musste ich bei Sonnenaufgang 3h warten bis die Migración aufgemacht hat um mir einen Ausreisestempel zu holen und eine Strafe zu zahlen, weil ich 9 Tage länger als erlaubt in Bolivien war - insgesamt also genau 99 Tage. 

Dann bin ich mit dem Boot über den Fluss gefahren der Bolivien von Brasilien trennt und von dort 4h mit dem Taxi nach Porto Velho. Es war ziemlich, ziemlich warm und ich hatte mein ganzes Gepäckt dabei und musste dann von Sonntag Mittag, etwa 14Uhr, bis Montag morgen, 5Uhr, am Flughafen warten, bis mein Flieger nach Sao Paulo ging. Ich habe etwas geschlafen, eine Mütze gestrickt und Harry Potter als Hörbuch angehört. Da ich mir schon dachte, dass ich Übergepäck hatte, habe ich beim Einchecken etwas geschummelt und es ging ohne Probleme weiter.
In Sao Paulo war ich bei einem Couchsurfer, der im Stadtteil Moema gewohnt hat und es gab eine Straße die Moema hieß und eine Bushaltestelle mit meinem Namen. Sehr schön :) 

Leider wurde ich ziemlich krank, habe mich aber trotzdem noch mit einem anderen Couchsurfer getroffen, der mir dann am Dienstag ein bisschen von Sao Paulo gezeigt hat - krass große Stadt! Und Brasilien ist richtig teuer geworden...
Am Mittwoch morgen dann habe ich es geschafft von der Wohnung zum Flughafen zu kommen - mit Hilfe von Schmerztabletten und netten Brasilianern. Und ab da war es einfach, über Rom nach Frankfurt, da noch mal Essen gehen und mich an das ganze Deutsch gewöhnen mit einem Freund, der mich abgeholt hat. Alles super! 


2 Tage später ging es auf unser bekanntes Familientreffen - etwa alle 2 Jahre mit der Verwandtschaft von meinem Vater. Leider haben dieses Jahr einige gefehlt, aber wir waren trotzdem noch 20 Leute und 4 Generationen, für insgesamt 5 Tage in der Eifel.

Jetzt fehlen noch ein paar Hausarbeiten, damit ich mein Studium ganz abschließen kann und ich warte auf Antworten zu meinen Bewerbungen um dann mit dem Master weiter machen zu können. 

Ich bin noch am Nachdenken darüber, was ich jetzt alles in Bolivien gelernt habe. Und ein paar Sachen kann ich in Worte fassen, aber ich denke das meiste würde ich einfach unter "Lebenserfahrung" abspeichern. Ich weiß, dass es einiges mit mir gemacht hat, alle meine Erlebnisse in den letzten Monaten, aber ich kann (noch) nicht sagen, was genau. Es war anders als in Indien, wobei mir die Erfahrungen von Indien sicher geholfen haben. Aber eines weiß ich ganz sicher: Ich will nochmal nach Bolivien, nach La Paz. Aber nächstes mal für länger (!) und mit einer festen Aufgabe, wie zum Beispiel in einem Auslandssemester... Obwohl ich mich oft ziemlich über die Menschen, Mentalität, das Wetter usw. aufgeregt habe, so hatte ich doch am Ende ein paar Menschen, die mir echt wichtig geworden sind und vor allem mit La Paz eine Stadt, in die ich mich sofort verliebt hatte und die ich mit der Zeit auch Lieben gelernt habe.  

Jop, damit werden die Blogeinträge jetzt weniger werden, aber Fotos gibt es weiterhin hier. :)

Danke an alle, die an meinen Erfahrungen teil hatten und mich immer wieder durch mails, sms, anrufe usw, unterstützt haben - ihr wisst nicht, wie wichtig das für mich war!

Bis dann irgendwann!

Moema

PS: @ Laura: Let's go! :-*





Donnerstag, 12. Juli 2012

Meer und Putsch und Fotos....





So, meine letzte Woche in Bolivien hat begonnen.... bin schon fast wieder in Deutschland. Aber nur fast. Noch genieße ich das Leben hier! Erstmal ein paar Fotos von den letzten Wochen:

Meine Mitbewohnerin und ich in Tiwanaku bei der Neujahrsfeier

Die nächsten Bilder sind von der Geburtstagsfeier von unserem Nachbarn - unten in der Zona Sur (da, wo die Reichen von La Paz wohnen), bei einem Freund vom ihm. Es wurde gegrillt....und wie man sieht ist es hier auch in den Häuser so kalt, dass man abends immer eine Jacke an hat.

Hmmm Fleisch!



Hier mal ein Blick nach El Alto, da waren wir unterwegs Richtung Copacabana (Titicacasee) wir wollten eigentlich wandern gehen aber leider kam uns der Regen dazwischen. Trotzdem konnten wir auf einen Berg hoch...

El Alto.

Blick vom Berg auf Copacabana und dem Strand von Bolivien.... am Titicacasee.

Oben auf dem Berg.



Achso, und dann gibts hier nach Llamas, bzw Alpacas. Die hier waren für die Touris und man durfte sie nicht fotografieren, außer man zahlt dafür. Deswegen mussten wir das heimlich machen und das hat nicht so ganz funktioniert.... also dann doch noch mit bezahlen.

Süß, oder? Naja, findet zumindest Laura.... ;-)

Da habe ich leider die Köpfe abgeschnitten....



So, und jetzt noch Bilder vom letzten Montag, da war ich mit einem Freund im Altiplano wandern. Wir sind von dem Dorf aus hoch auf den Berg - auf 4200m über dem Meeresspiegel.


In dem Dorf wohnt der Freund von mir. Hinter dran sieht man die wunderschönen Anden und rechts ist El Alto und La Paz.








Auf 4200m.




So, ansonsten, was gibts noch von hier..... Ein paar "Zauberwörter" aus Bolivien: Fast alle Maßnahmen der Polizei/Regierung lassen sich damit rechtfertigen, wenn sie gegen einen eventuell möglichen "Putsch" sind. Davor haben sie hier ziemlich Angst. 
Und wenn du die Stimmung nicht verderben willst, dann rede nicht vom "Meer".... bekanntlich hat Bolivien so ziemlich alles, außer einen Zugang zum Meer. Der wurden ihnen von den  Chilenen geklaut. Und die waren damals ganz schlau, denn sie haben während dem Karneval angegriffen und da waren alle Bolivianer am feiern/betrunken. Trotzdem gibt es natürlich noch die Marine - sie üben auf dem Titicacasee. Und Avaroa, der damals die Schlacht gegen die Chilenen verloren hat, ist trotzdem ein Volksheld, seine letzten Worte waren anscheinend: "Mich ergeben? Eure Oma soll sich ergeben, carajo!"
Des weitern sind derzeit alle Studenten am Tanzen! Es ist wunderschön abends durch La Paz zu laufen und über all Gruppen von Jungs, Mädels oder gemischt zu sehen, die Tanzschritte einüben für den Entrada Universitaria - so was wie Karneval. Erinnert mich ein bisschen an Bollywood - einfach wunderschön! :)  

Damit genug für heute! Nächsten Donnerstag oder Freitag werde ich mich schon wieder auf den Weg Richtung Deutschland machen - quer durch Bolivien, Brasilien über Italien bis nach Hause.... where ever that is!

Bis bald :)




Mittwoch, 27. Juni 2012

Wohnung

Blick auf den Prado, wo immer die Demos sind. Und oben dran: El Alto.

                                                         












Der Blick Richtung Illumani - leider grad in den Wolken, normalerweise ist da irgendwo ein Berg mit Schnee.

Und noch in die andere Richtung - gegenüber vom Prado.



Ausblicke aus unserer eiskalten Wohnung im 10. Stock.